Das Finanzgericht Nürnberg hat die gegenseitig Risikolebensversicherung bei Gesellschaftern als eine nicht betrieblich veranlasste Ausgabe eingestuft. Dies gilt auch für Versicherungsleistungen welche rein für betriebliche Risiken dienen. Der Abzug als Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit ist ebenso abgelehnt.

Auch wenn die Versicherungsleistung Zweckgebunden der Firma dienen soll hat das Finanzgericht dies nicht zugelassen. Das Finanzgericht rechnete die Versicherung dem allgemeinen Lebensrisiko zu und somit als nicht betrieblich veranlasst.

Eine Nichtzulassungsbeschwerde ist hier noch anhängig.

 

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